Urine ist nicht nur eine üble Geruchsbelästigung - es können auch Krankheiten vom Haustier zum Menschen übertragen werden !

Auszüge aus Beiträgen von www.planethund.com und Wikipedia

Leptospirose -  übertragbare Krankheiten vom Hund auf den Menschen

Leptospirose ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Der Mensch kann sich durch Urin oder Blut eines infizierten Hundes anstecken. Beim Hund äußert sich die Krankheit unter anderem durch Fressunlust, Erbrechen, Fieber, blutiger Stuhl. Die Sterblichkeitsrate liegt hier bei 10 %. Beim Menschen dagegen verläuft die Infektion meist wie eine Grippe. Behandelt wird die Krankheit mit Antibiotika, sowohl beim Mensch, als auch beim Hund. Für den Hund gibt es eine Impfung, die allerdings nicht alle Stämme abdeckt und auch weniger wie ein Jahr Schutz bietet.

Eine Leptospirose ist eine Infektionskrankheit, die durch bestimmte Krankheitserreger der Gattung Leptospira (aus der Ordnung der Spirochäten) verursacht wird.

Es handelt sich dabei um eine meldepflichtige Zoonose, deren natürliche Wirte vor allem durch Ratten, Mäuse, Füchse ......               über Pfützen und Gräsern übertragen werden. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt durch Kontakt mit Urine, Blut oder Gewebe infizierter Tiere bzw. verunreinigtem Wasser.

Risiko von übertragbaren Krankheiten minimieren !

Auch wenn es einige schlimme Krankheiten gibt, die der Hund oder generell auch andere Tiere übertragen können, so sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, ein Tier zu halten. Wer auf gute hygienische Bedingungen und Sauberkeit achtet und seinen Hund regelmäßig beim Tierarzt vorstellt, aber auch auf gute Ernährung und Pflege bei seinem Hund achtet, minimiert so die möglich übertragbaren Krankheiten.                                                                                                                                                             Wichtige Information:

Auch wenn nach bestem Wissen und Gewissen gesundheitliche Themen verfasst wurden, können sich dennoch Fehler einschleichen, oder einen nicht mehr aktuellen wissenschaftlichen Stand darstellen, noch ersetzen sie den Rat fachkundiger Tierärzte. Die Autoren übernehmen keine Verantwortung für dessen Richtigkeit, alle Angaben sind stets ohne Gewähr.